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  • AutorenbildLudwig Horn

Rama Dama 2024: Frühjahrsputz für eine schöne Gemeinde



Am Samstag, den 13. April 2024, fand in Tutzing wieder die alljährliche "Rama Dama" Aktion statt. Diese von der Gemeinde Tutzing organisierte Veranstaltung erwies sich erneut als eine gut besuchte Veranstaltung für Jung und Alt, die sich gemeinsam für eine saubere Umwelt einsetzten.


Mit über 80 angemeldeten Teilnehmern war die Resonanz auf die Aktion wieder einmal außerordentlich positiv. Punkt 9 Uhr morgens machten sich die fleißigen Helfer von zwei verschiedenen Standorten aus - dem Bauhof Unterzeismering und der Feuerwehr Traubing - auf den Weg. Unter den Teilnehmern befanden sich nicht nur Einzelpersonen, sondern auch zahlreiche Vereine sowie Vertreter aller Altersgruppen, von Kindern bis Senioren, die sich engagiert beteiligten.


Bürgermeister Ludwig Horn bedankte sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und lobte das breite Engagement: "Danke an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, jung und alt – viele Vereine waren dabei, der gemeindliche Bauhof und sogar eine Gruppe Taucher." Diese Vielfalt spiegelte sich auch im gesamten Aktionsverlauf wider und machte die "Rama Dama" zu einer generationenübergreifenden Gemeinschaftsinitiative.


Der Sinn hinter der Aufräumaktion liegt klar auf der Hand: der Schutz unserer Umwelt. Insbesondere die langwierige Zersetzung von Plastikmüll und die unzähligen Zigarettenstummel, die auch dieses Jahr in großen Mengen gefunden wurden, unterstreichen die Dringlichkeit solcher Initiativen.


Trotz der ernsten Hintergründe war die Stimmung während der Aktion positiv und motiviert. Den Teilnehmern hat es Spaß gemacht, an dieser Initiative beteiligt zu sein und ein direktes Ergebnis ihrer Arbeit zu sehen: ein saubererer und schönerer Heimatort. Insgesamt wurden etwa 25 Müllsäcke mit knapp 3.000 Litern Müll gesammelt, darunter auch einige kuriose Fundstücke wie eine 1,5 Liter Champagnerflasche, ein kaputter Gartenstuhl und sogar eine Autofelge.


Als Belohnung für ihren Einsatz erwartete die Teilnehmer nach drei Stunden Arbeit eine wohlverdiente Brotzeit, die sie sich redlich verdient hatten.

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