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DHL Deutsche Post in Traubing

  • Autorenbild: Ludwig Horn
    Ludwig Horn
  • 3. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Daseinsvorsorge und Arbeitsplätze in unserer Gemeinde.



Mit dieser Pressemitteilung durfte ich den neuen Zustellstützpunkt feierlich eröffnen.

Das gelbe Gefährt sucht übrigens noch einen neuen Besitzer. Vielleicht werde ich in einem unserer Kindergärten einen Abnehmer finden:



Deutsche Post und DHL haben heute den Zustellstützpunkt


Traubing im Beisein von Tutzinger Bürgermeister Ludwig Horn offiziell eröffnet. An dem neuenStandort im Brombergweg 11 wurde die Zustellung für die Kommunen Herrsching, Andechs, Pöcking, Feldafing und Tutzing unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt. Damit gehört der neue Zustellstützpunkt Traubing zu den aktuell 72 Zustellstützpunkten der Deutsche Post und DHL Niederlassung Betrieb München und beliefert ca. 20.000 von insgesamt rund 1.810.600 Haushalten im Niederlassungsgebiet. 52 voll- und teilzeitbeschäftigten Zusteller:innen sorgen in 33 Verbundtouren (gemeinsame Brief- und Paketzustellung) dafür, dass wöchentlich mehr als 107.000 Briefe, Postkarten, Dialogpost, Päckchen und Pakete montags bis samstags pünktlich und sicher zu ihren Empfänger:innen kommen. Zudem erfüllen die Räumlichkeiten u.a. mit 32 E-Ladesäulen und 20 Elektrofahrzeugen alle Voraussetzungen einer modernen Logistik-Station für die Zustellung von Briefen, Päckchen und Paketen zur Versorgung der Postkund:innen in Herrsching, Andechs, Pöcking, Feldafing und Tutzing. Bürgermeister Ludwig Horn: „Mit dem neuen Zustellstützpunkt in Traubing setzen wir gemeinsam ein Zeichen für eine moderne Infrastruktur, sichere Arbeitsplätze und Daseinsfürsorge in unserer Region und eine klimafreundliche Zukunft durch den Einsatz von Elektromobilität.“ Bettina Altschäffl, Deutsche Post und DHL Niederlassungsleiterin Betrieb München: „Wir freuen uns sehr über den neuen Zustellstützpunkt in Traubing und bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde Tutzing. Der ZSP ist in seiner Bauweise wirtschaftlich, effizient und nachhaltig. Auch bietet er unseren Mitarbeitenden neue Arbeitsplätze nach modernsten Standards.“ Der Zustellstützpunkt ist als CO₂-neutraler Standort in seiner Bauweise besonders zukunftsfähig und nachhaltig:


- Anlieferung mit Anhänger durch Überladebrücken möglich (Reduzierung der Transporte)

- Einsatz von E-Fahrzeugen ist vorbereitet (Reduzierung Emissionen)

- Einbau einer Photovoltaik-Anlage zur Energieversorgung/Stromeinspeisung

- Wärmepumpe mit Fußbodenheizung (CO₂-frei)

- Gebäudeautomation mit zentraler Steuerung der Energie- und Temperaturdaten



In dem Zustellstützpunkt bereiten die Zusteller:innen ihre Zustelltouren vor. Der größte Teil

der Briefe, die morgens vom Briefzentrum angeliefert werden, ist schon nach der Gangfolge der Zusteller:innen sortiert. Nur geringe Mengen müssen noch im Zustellstützpunkt von Hand in die Reihenfolge gebracht werden, in der die Postbot:innen die Straße entlang ihre Tour fahren. Auch die Päckchen und Pakete, die morgens mit mehreren LKW vom Paketzentrum kommen, müssen den Touren entsprechend in die Zustellfahrzeuge geladen werden, bevor die Postbot:innen zu ihrer täglichen Runde aufbrechen. Die Deutsche Post wird auch in der Region rund um Tutzing verstärkt Elektrofahrzeuge einsetzen, mit denen die Postbot:innen künftig Briefe und Pakete zu ihren Kund:innen bringen. Jeden Tag sind viele Zusteller:innen der Deutschen Post umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Fahrrad, E-Bike oder E-Trike auf Tour. Schon länger setzt die DHL Group auf E-Mobilität und ist mittlerweile mit mehr als 38.500 E-Fahrzeugen in Deutschland der größte E-Flottenbetreiber in Europa. Für kurze Distanzen und die letzte Meile treibt die DHL Group die Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte weiter voran. Bis 2030 sollen 60 Prozent der weltweiten Lieferfahrzeuge für die letzte Meile elektrisch angetrieben werden - somit werden für das Unternehmen mehr als 80.000 E-Fahrzeuge auf der Straße sein. 2020 waren es 18 Prozent.

 
 
 

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